Archive for August, 2014

25 Aug

Trauer in Meribél überschattet Weltcupfinale

In Allgemein by Ben / 25. August 2014 / 0 Comments

Es gibt so Tage, an denen weiß man vorher schon, dass es heute eine zähe Angelegenheit wird. Nach vier erholsamen Tagen Zuhause in Essen habe ich am Donnerstag in aller Frühe mit meiner Familie und meiner Nationalmannschaftskollegin Majlen Müller die 11-stündige Anreise nach Meribel zum letzten Weltcup des Jahres angetreten.
Dabei war mir durchaus bewusst, dass es in Meribel nicht optimal laufen könnte. Die Höhe von rund 1.500 Metern, die körperliche Reaktion auf die 5-Tages-Tortur bei der Trans Schwarzwald sowie die Tatsache, dass ich das Rennen komplett aus einer Erholungsphase fahren würde, waren für mich Unsicherheitsfaktoren genug, um nicht von einem Top-Resultat auszugehen. Dennoch war ich hoch motiviert und wollte allen beweisen, dass sich eine eher unkonventionelle Vorbereitung mit einem Marathon-Etappenrennen und ein High-Speed Cross-Country Weltcup nicht gänzlich ausschließen. Des Weiteren war es mir zusätzlich wichtig zumindest noch ein paar Pünktchen für die Weltcup-Gesamtwertung sowie die Weltrangliste zu erhaschen.

Überschattet wurde die ganze Veranstaltung vom tragischen Rennunfall der holländischen Vizemeisterin Annefleur Kalvenhaar. Sie war in der Qualifikation zum XCE-Wettbewerb von einer hohen Holzbrücke schwer gestürzt und erlag am Samstag ihren schweren Kopfverletzungen. An dieser Stelle möchte ich mein herzliches Mitgefühl für alle Hinterbliebenen sowie Freunde und Kollegen, insbesondere meinen Freunden vom Focus XC- Team, aussprechen. Es ist traurig mit anzusehen, dass eine so junge Sportlerin in Ausübung ihres Lebenstraums von uns gehen musste. Als Geste des Mitgefühls war es mir als Sportler eine große Ehre mit einer Blume auf der Startnummer zu fahren.

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21 Aug

Vorschau Weltcup Meribel

In Allgemein by Ben / 21. August 2014 / 0 Comments

Heute geht´s gemeinsam mit meiner Nationalmannschaftskollegin Majlen Müller nach Meribel zum Weltcupfinale in Meribél (FRA). Nach den harten 5 Tagen bei der Trans-Schwarzwald habe ich es die letzten Tage ruhig angehen lassen und hoffe, dass ich bis Sonntag wieder etwas spritziger werde. Eigentlich kommt der Weltcup eine Woche zu früh, doch die Trans Schwarzwald war für mich nicht nur eine tolle Erfahrung sondern auch als optimale Vorbereitung auf die WM Anfang September in Hafjell (NOR) gedacht. Es ist daher nicht auszuschließen, dass ich in Meribél noch nicht das volle Leistungsvermögen abrufen kann, zumal die Höhe von rd. 1.400 Meter und die dünnere Luft noch hinzu kommen. Ich bin gespannt wie es laufen wird, drückt mir die Daumen!

17 Aug

Es ist vollbracht! 5. Platz Schlussetappe VTS

In Allgemein by Ben / 17. August 2014 / 0 Comments

Nachdem der Rennabbruch gestern für einiges Chaos gesorgt hatte, ging es heute wieder geordnet auf die Schlussetappe der Trans-Schwarzwald. Und auch bei mir lief es richtig gut. Eigentlich habe ich das bereits gestern Abend gemerkt, als ich das erste Mal seit Tagen wieder Hunger hatte und drei Teller Nudeln gegessen habe, die mir auch gut bekommen sind. Heute morgen nach dem Aufstehen dann ungewohnte Ruhe; kein Regen, der ans Fenster prasselt sondern Sonnenschein, der uns Hoffnung auf einen schönen Abschluss der 2014er Trans-Schwarzwald machte. Bis zum Start der gleiche Tagesablauf wie in den vergangenen 4 Tagen, Frühstück, Packen, Fahrt zum Start, Warmfahren, Interview und dann Vollgas. Und Vollgas war heute gleich wieder von Anfang an angesagt. In der Gesamtwertung gab es noch zahlreiche Fahrer, die eng beieinander waren, also war klar, dass attackiert, gekontert und wieder attackiert werden würde. Ich wollte auf jeden Fall so viele Plätze wie möglich gut machen, daher zog ich gleich nach dem Start das erste Mal am Gashahn. Sofort wurde das Feld lang und länger und nach 12 km in der ersten Verpflegungszone, waren wir schon nur noch eine kleine Gruppe, in der das Tempo unverändert hoch gehalten wurde. In der folgenden Abfahrt konnte ich dann mit drei weiteren Fahrern ausreißen, doch eigentlich war mir klar, dass es so früh in der Etappe nicht reichen würde. Also im nächsten Anstieg wieder langsamer, so dass wir wieder eine ca. 10 Mann große Gruppe wurden, die einen „Flüchtling“ verfolgte. Im zweiten Depot war der dann wieder gestellt, aber sofort gaben die Gesamtführenden wieder Gas. Vor dem letzen langen Anstieg hatte ich in einer Gruppe um Platz 5 50 Sekunden Rückstand auf die Spitze. Ab diesem Zeitpunkt habe ich dann gemerkt, dass heute wieder ein Top-Resultat herausspringen könnte. Entsprechend motiviert ging ich den Anstieg an und kurz vor dem Ziel lag ich dann mit einem weiteren Fahrer auf Platz 4 bzw. 5. Bis ins Ziel ging es dann nur noch bergab, ich versuchte alles, doch es reichte nicht ganz. Am Ende stand Platz 5 auf der Schlussetappe zu Buche. Jetzt begann das Warten.  Jede Sekunde bedeutete, dass der Vorsprung der vor mir platzierten Fahrer schmolz und schmolz. Und tatsächlich: Durch die gute Leistung heute konnte ich mich gleich um 2 Plätze in der Gesamtwertung verbessern, in der ich auf Platz 11 landete. Knapp hinter der Top-Ten, doch angesichts der „Horror-Etappe“ vor zwei Tagen, als Magen und Darm streikten, bin ich mit diesem Resultat mehr als zufrieden. Wichtiger aber waren die tollen und teilweise auch schmerzhaften Erfahrungen, die ich in diesen harten Tagen im Schwarzwald gesammelt habe. Ich bin sicher, dass diese mich in meiner weiteren Entwicklung nach vorne bringen werden. Allen, die mir in dieser Zeit die Daumen gedrückt haben, danke ich dafür. Ihr wisst gar nicht wie wichtig diese Unterstützung ist. Ohne Euch hätte ich die dritte Etappe wahrscheinlich nicht geschafft.

Besonders möchte ich mich noch einmal bei Regine Voitl bedanken, die uns in dieser Woche liebevoll betreut hat. Mein Dank gilt natürlich auch meinen Sponsoren. Bergamont, die mir wie immer Top-Material hingestellt haben, das 1a lief, der Fa. Sponser, denn gerade auf einer solchen Etappenfahrt ist die Verpflegung mit sportgerechten Top-Produkten unendlich wichtig und Gebiomized, die mein Rad perfekt eingestellt haben, so dass ich ohne Probleme im Rücken durchfahren konnte. Dazu hat selbstverständlich auch der speziell für mich gefertigte Gebiomized-Sattel beigetragen. Nach 5 harten Tagen habe ich nicht ein einziges Mal überhaupt meinen Allerwertesten gespürt, besser geht´s nicht. Danke auch an den BDR, der uns die Teilnahme ermöglicht hat und das Lexware-Team für die Betreuung während der Rennen.

Jetzt geht es erst einmal ins Bett, morgen ist endlich mal wieder Ausschlafen angesagt. Nach einigen Tagen des Verschnaufens düsen wir dann am kommenden Donnerstag gemeinsam mit meiner Nationalmannschaftskollegin, Majlen Müller, vom Team FujiBike nach Frankreich, wo in Meribél am kommenden Wochenende der nächste Weltcup auf dem Programm steht. Hoffentlich werde ich bis dahin wieder fit, drückt mir dafür die Daumen!

Und so sind wir heute gefahren:

Etappe 5

16 Aug

4. Etappe abgebrochen

In Allgemein by Ben / 16. August 2014 / 0 Comments

Vor der heutigen Etappe war ich noch etwas angeschlagen. Magen und Darm funktionierten zwar wieder, doch habe ich gestern Abend und heute morgen vorsichtshalber nur leichte Kost gegessen. Unsicher, ob ich unter diesen Umständen die Speicher, die gestern restentleert waren, wieder richtig füllen konnte, fuhren wir zum Start. Das Höhenprofil verhieß wieder eine Schlacht von Anfang an. Und das erneut bei kühlen 9 Grad und anfänglichem Nieselregen. Gleich nach dem Start ging es steil nach oben und sofort wurde an der Spitze wieder Tempo gebolzt. Bis zum ersten Depot lief es ganz gut, ich war mit einer großen Gruppe unterwegs und mein Magen machte nur ab und zu etwas Stress. Bis zum zweiten Depot kam ich auch gut mit und lag mit 2 Minuten Rückstand auf die Spitze auf Platz 15. Eigentlich lief es in den anschließenden Anstiegen sogar wieder ganz gut. Ich konnte einige Zeit auf die vor uns fahrende Gruppe gutmachen, als plötzlich Stillstand herrschte. Offenbar gab es für den letzten langen Downhill keine ausreichende Streckenbeschilderung mehr, so dass das Rennen an dieser Stelle abgebrochen wurde. Vermutlich wird nun das Ergebnis am 2. Depot gewertet. Was das für die Gesamtwertung heißt, kann ich allerdings noch nicht sagen. Ich weiß auch gerade nicht, ob ich das gut finde oder nicht. Ich hatte schon das Gefühl, dass es wieder vorwärts ging, allerdings kann es mit einem angeschlagenen Magen auch schnell mal wieder rückwärts gehen. Ich nutze jetzt die ersparte Zeit zur Regeneration und  hoffe, das ich ich morgen dann wieder richtig fit bin, um auf der Schlussetappe noch Mal angreifen zu können. Drückt mir dafür weiter die Daumen!

 

 

Und so sind wir heute gefahren:

Etappe 4

15 Aug

3. Etappe: Gelitten, aber überlebt!

In Allgemein by Ben / 15. August 2014 / 0 Comments

Bereits heute morgen wusste ich, dass es heute besonders schwer wird. Eigentlich fühlte es sich gestern nach der Etappe sehr gut an, die Beine waren nicht zu kaputt und ich war hoffnungsfroh, dass auf der Königsetappe -wie sie angekündigt war- heute etwas geht. Doch nach dem Abendessen gestern streikte auf einmal wie aus heiterem Himmel erst mein Magen und dann mein Darm. Die Folge war, dass ich in der Nacht statt zu schlafen fast durchgängig auf dem stillen Örtchen war. Zwar ging es heute morgen vor der Etappe beim Frühstück wieder etwas besser, doch merkte ich schon beim Warmfahren, dass mir die Power fehlt. Trotzdem ging ich am Anfang der Etappe noch in der Spitzengruppe mit; problematisch war aber, dass Gels und Energydrinks schneller aus meinem Körper wieder rauskamen, als ich sie reinschütten konnte. So war ich mehr mit dem Kampf gegen mich selbst beschäftigt, als mit dem gegen das kühle Wetter und meine Gegner. Es verwundert daher auch nicht, dass ich -obwohl ich nur einmal kurz nicht aufgepasst hatte- den Anschluss an die Gruppe verlor. Mehrere Minuten versuchte ich noch die Lücke zuzufahren, doch das Tempo der Gruppe war einfach zu hoch. Im nächsten Anstieg etwa zur Hälfte des Rennens ging dann nichts mehr, kraftlos kurbelte ich hoch, zahlreiche andere Fahrer überholten mich und ich dachte schon ans Aufgeben, als meine Beine -keine Ahnung warum- auf einmal wieder wollten. Vorsichtshalber trank ich und -oh Wunder- der Magen nahm das Elektrolytgetränk an und schickte es nicht postwendend wieder zurück. Von dann an lief es wieder einigermaßen rund. Gemeinsam mit Georg Egger (Lexware) konnte ich auf einmal wieder so was ähnliches wie Druck machen und am letzten Anstieg fuhren wir sogar wieder einige Plätze vor. Leider verlor ich im letzten Downhill -wohl auch wegen der Erschöpfung- an einem Abzweig etwas die Orientierung und landete in einer Sackgasse. Das kostete mich noch einmal ca. 2 Minuten, doch darauf kam es heute auch nicht mehr an. Am Ende war ich nur froh, dass ich irgendwie „überlebt“ hatte. Platz 22 war unter den Umständen noch ein gutes Ergebnis. In der Gesamtwertung habe ich durch den heutigen Zeitrückstand allerdings einiges eingebüßt und liege jetzt auf Platz 14. Ich hoffe aber, dass ich das Schlimmste jetzt hinter mir habe und dass es morgen wieder vorwärts geht. Drückt mir weiter die Daumen, ich kann es jetzt erst recht gebrauchen!

Und so sind wir heute gefahren:

Etappe 3

14 Aug

2. Etappe Trans-Schwarzwald mit Platz 7

In Allgemein by Ben / 14. August 2014 / 0 Comments

Leute, kennt Ihr das Gefühl? Ihr wollt morgens aus dem Bett steigen und braucht dafür einen Kran… So ähnlich war es heute. Die gestrige Etappe saß noch tief in den Knochen trotz eigentlich optimaler Regeneration mit tollem Essen (Danke an Regine und Peter!), Physio und viel Spaß. Auf dem Weg nach Bad Wildbach hatten wir U23er uns daher entschieden, heute mal anderen den Vortritt zu lassen und nicht mehr so viel Führungsarbeit wie gestern zu machen. Als um 10.00 Uhr dann der Start erfolgte, war mein Körper zum Glück wieder im Rennmodus. Die Geschichte der Etappe ist schnell erzählt, es gab ein, zwei Versuche von Fahrern vorne raus zu kommen, doch das große Feld, das bis zur letzten Verpflegung zusammen blieb, fuhr alle Lücken schnell wieder zu. Am Schlussanstieg wurde dann Tempo gemacht, doch auch hier fiel keine Vorentscheidung. Im letzten Downhill, der wirklich Spaß gemacht hat, zog es sich ein wenig auseinander, doch die Tatsache, dass die ersten 10 innerhalb von 25 Sekunden im Ziel waren, zeigt, dass heute eher eine „Überführungsetappe“ war. Ich landete in der Tageswertung auf Platz 7 und habe mich in der Gesamtwertung einen Platz auf Position 7 vorgeschoben. Ich war jedenfalls froh, dass nach dem harten Tag gestern auf der heutigen Etappe nicht wieder so rein gehauen wurde; schließlich fahren wir ab morgen 3 Königsetappen hintereinander. Auch der Wettergott war uns heute wohlgesonnen, kühl war´s, aber wenigstens trocken. Drückt die Daumen, dass das so bleibt!

Und so sind wir heute gefahren:

2014-08-14 VTS Etappe2

13 Aug

Platz 8 zum Auftakt der Vaude-Trans-Schwarzwald

In Allgemein by Ben / 13. August 2014 / 0 Comments

Punkt 11.00 Uhr war es heute so weit: Das über 600-köpfige Fahrerfeld der 2014er-Auflage der Trans-Schwarzwald wurde in Pforzheim auf die Reise geschickt. In Absprache mit Bundestrainer, Speedy Schaub, nutzen Georg Egger, Philipp Bertsch, Daniel Voitl und ich die 5-tägige Etappenfahrt zur direkten Vorbereitung auf die U23-WM, die Anfang September in Hafjell (NOR) stattfindet. Statt von Etappe zu Etappe bzw. Hotel zu Hotel mit dem Tour-Konvoi zu reisen, haben wir uns aufgrund der vergleichsweise kurzen Wege zwischen den Etappenorten entschlossen, unser Zentrallager bei Familie Voitl in Pforzheim aufzuschlagen. Das erspart uns großen logistischen Aufwand, so dass wir mehr Zeit zur Regeneration zwischen den Etappen haben. An dieser Stelle schon einmal mein großer Dank an die Voitls für die perfekte Gastfreundschaft. Unsere Betreuung erfolgt in Absprache mit dem BDR durch das Lexware-Racing-Team, auch hierfür schon jetzt ein großes Danke Schön! Für die heutige Etappe gab es zum schriftlichen Briefing dann noch den Tip: „Warmfahren!“, denn bereits 1km nach dem Start ging es erst einmal richtig bergauf. Ich hatte erwartet, dass es dort schnell werden würde, aber was da am ersten Berg abging, war schon beeindruckend. Keine Spur von Marathontempo, es wurde gebolzt wie nach dem Start in einem Cross-Countryrennen. Da ich hier mein erstes Etappenrennen überhaupt fahre und immer dran dachte, dass noch 4 weitere harte Etappen folgen, wollte ich eigentlich ruhig bleiben. Als dann aber auch die Verfolgergruppe hinter der 5-köpfigen Spitze Vollgas in den Berg fuhr, blieb mir gar nichts anderes übrig, als dabei zu bleiben. Zu allem Überfluss hatte sich dann auch noch der Sommer entschieden, in diesem Jahr vorläufig nicht an der Trans-Schwarzwald teilzunehmen. Es begann zu regnen und zum Kampf um die Plätze kam auch noch der Kampf gegen Regen und Kälte hinzu. Warm wurde es uns dann erst wieder am zweiten Anstieg des Tages. Erneut wurde ein Mördertempo gefahren. Schließlich waren es an der zweiten Verpflegung zur Hälfte des Rennens 5 Spitzenreiter, die von einer 10-köpfigen Gruppe, in der ich saß, verfolgt wurden. So ging es nach etwas mehr als 60 km schließlich in den Schlussanstieg. Erneut wurde Gas gegeben, als ob wir morgen Ruhetag hätten; einige Fahrer konnten diesem Tempo nicht mehr folgen, ich aber blieb bis zum Ziel dabei. Die Plätze 4 – 10 wurde im Sekundenabstand entschieden; ich landete als Achter in einem stark besetzten Feld auf einem Top-Ten-Platz. Bei 72 km und über 2.300 Höhenmetern bedeutet die Fahrzeit von 2:41 h einen Schnitt von fast 27 km/h. Nicht schlecht… Mit dieser Leistung bin ich auf jeden Fall absolut zufrieden. Jetzt heißt es binnen 20 Stunden zu regenerieren, bevor es dann morgen mit 68 km und 1.600 Höhenmetern von Bad Wildbad nach Freudenstadt geht. Drückt mir die Daumen und betet für besseres Wetter…

Und so sind wir heute gefahren:

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11 Aug

Black Forest is calling…

In Allgemein by Ben / 11. August 2014 / 0 Comments

So langsam wird es ernst. Die letzte lange Trainingseinheit liegt nun hinter mir und morgen geht es dann los in Richtung Pforzheim, wo am Mittwoch die erste Etappe der Vaude-Trans-Schwarzwald 2014 gestartet wird. Am Sonntag nach 355 km und 10.870 Höhenmetern wissen wir dann, wie mir so ein Etappenrennen, das mit Sicherheit seine eigenen Gesetze hat, bekommt. Hier könnt Ihr schon mal sehen, was mich erwartet:

1. Etappe am 13.08.2014: Pforzheim – Bad Wildbad, 81,0 km / 2.350 hm
2. Etappe am 14.08.2014: Bad Wildbad – Freudenstadt, 67,0 km / 1.700 hm
3. Etappe am 15.08.2014: Freudenstadt – Bad Rippoldsau-Schapbach 68,0 km / 2.200 hm
4. Etappe am 16.08.2014: Bad Rippoldsau-Schapbach – Sasbachwalden 71,5 km / 2.370 hm
5. Etappe am 17.08.2014: Sasbachwalden – Offenburg 67,5 km / 2.250 hm

In erster Linie möchte ich viele Erfahrungen sammeln und hoffentlich defekt- und unfallfrei durchkommen. Wenn daraus dann noch ein ordentliches Ergebnis wird, habe ich natürlich auch nichts dagegen. Außerdem werde ich Euch an dieser Stelle und bei Facebook auf dem Laufenden halten! Drückt mir die Daumen, dass alles klappt!

© Vaude Trans Schwarzwald

03 Aug

Monte Schlacko oder 24h in Duisburg

In Allgemein by Ben / 3. August 2014 / 0 Comments

Eigentlich wollte ich am Wochenende meine Vorbereitung auf die Trans Schwarzwald Etappenfahrt fortsetzen und zwei längere Einheiten trainieren. Spontan ergab sich aber die Möglichkeit, dass ich beim 24h Rennen im Duisburger Landschaftspark Nord für das 8er- „Team2beat“ starten konnte. Anfangs war ich eher skeptisch, zumal die Strecke in Duisburg nicht gerade vor Höhenmetern und technischen Herausforderungen strotzt.

24RennenDuisburg 2014-08-03Foto Silke Pokrop (DANKE!)

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